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Der Androgyn in der französischen Kunst und Kunsttheorie 1750-1830. Grenzen der Männlichkeit.
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Der androgyne Jüngling und der verweiblichte männliche Akt sind in der Bildkultur des französischen Neoklassizismus ungewöhnlich präsent. In der Epoche der Französischen Revolution kommt es nicht nur zu einer Maskulinisierung der Kultur, sondern ebenso zu einem Infragestellen der Männlichkeitsideale. Die Autorin untersucht die erotische und effeminierte Männlichkeit im Übergang von höfischer zu bürgerlicher Gesellschaft. Der Androgyn stellt sich dabei als eine für Umbruchphasen charakteristische Krisenfigur heraus. Gegenstände der Studie sind Gemälde, Graphiken und Skulpturen von Künstlern wie Jacques-Louis David oder Anne-Louis Girodet und medizinische, kunsttheoretische sowie literarische Texte von Johann-Joachim Winckelmann bis Honoré de Balzac. Autorin: Mechthild Fend (2003/Reimer). 17 x 24 cm, ca. 260 S., 87 SW-Abb., brosch.
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Denis Diderot. Schriften zur bildenden Kunst
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