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Persische Gärten. Paradiese des Orients
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Die ersten Gärten der Welt gab es in Persien. Sie dienten als Zufluchtsorte vor Hitze und Trockenheit und waren Horte des Wassers, das als Gnade Gottes galt. Ihre Grundform kann bis ins 6. Jahrhundert vor Christus zurückverfolgt werden und hatte großen Einfluß auf die Entwicklung sämtlicher Gartenstile der Welt. Die Autorin verfolgt die Geschichte und den Einfluß der persischen Gartenarchitektur vom ältesten bekannten Garten "Pasargadae", den Kyros der Große vor mehr als 2.500 Jahren geschaffen hatte, über die Gartenparadiese der Herrscher und Kaufleute bis zum Garten "Quatre Vents", der Ende des 20. Jahrhunderts nach persischem Vorbild in Québec angelegt wurde. Zahlreiche Abbildungen alter persischer Buchminiaturen und prachtvoller Teppichszenen machen den Band zu einem optischen Genuß. Autorin: Penelope Hobhouse (2005/Knesebeck). 24 x 28 cm, 192 S., 200 Farbabb., geb.
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Persien. Kultur und Kunst zwischen Orient und...
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Persische Kunst
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